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Ortsvorsteher Richard Erben und die SPD-Gruppe im Ortsbeirat-Engers

www.Richard-Erben.de

Ortsvorsteher Richard Erben

und die SPD-Gruppe

im Ortsbeirat-Engers

und ihre Arbeit -für unser Engers

  

  

Es wird sich gekümmert !

Große Aufregung über Verwaltung und Rheinufer

Ortsbeirat Vorwürfe an Ordnungsamt

Die Bürgervertreter fühlen sich von der Stadtverwaltung veralbert: Während der jüngsten Sitzung des Engerser Ortsbeirates gab es viel Aufregung über das Neuwieder Rathaus. Hauptthema des Abends waren die Rheinanlagen, in denen, so ärgern sich die Engerser, trotz großer Versprechen keine Verschönerungen stattgefunden haben (die RZ berichtete). „Seit den Ankündigungen vor gut einem Jahr ist so gut wie nichts umgesetzt worden“, sagte Ortsvorsteher Richard Erben, nachdem er gegenüber der RZ bereits vergangene Woche die Sachlage dargestellt hatte: Zum Auftakt der Buga in Koblenz sollten die Rheinanlagen in Richtung Sayn herausgeputzt werden. Im April 2010 versprach die Stadt, große Planungen in Gang zu setzen, um dem Stadtbild von Engers bis Neuwied neuen Glanz zu verleihen. Getan habe sich in Engers seitdem fast nichts. Der Uferweg drohe zuzuwuchern, die Mauer am Wegesrand bröckele und von neuen Bänken könne erst gar keine Rede sein.

„In der jetzt veröffentlichten Pressemitteilung war von den früheren Vorhaben keine Rede mehr“, erklärte der Ortsvorsteher. „Engers wurde aus den Verschönerungsplänen komplett ausgeklammert.“ Über das „Warum“ schweige sich die Stadt aus. Die Ortsbeiräte sind deshalb in Rage. Zwar habe man in Engers Verständnis für das langsame Arbeiten der Stadtverwaltung, doch: „Jetzt ist Schluss“, betonte Adi Geil.

Ähnlich dachten die Beiratsmitglieder bei der Bekämpfung des Hundekotproblems. Ortsvorsteher Erben forderte von der Stadt mehr Ordnungshüter und höhere Bußgelder für Halter, die den Kot ihrer Hunde am Rhein oder gar auf dem Spielplatz nicht entfernen. „Andere Städte gehen dagegen viel rigoroser vor“, sagte er. „In Köln sind bis zu 510 Euro Bußgeld fällig“ – anscheinend gehe es auch in Engers nicht anders. Das städtische Ordnungsamt sei jedenfalls in der Pflicht.

Weil sich sonst nichts tue, hat Erben nun eine Grundsatzerklärung verfasst. Mit dieser richtet er sich nun an die Stadtverwaltung. Unter anderem heißt es darin: „Es gibt zwar die viel zitierte City, jedoch dürfen die gewachsenen Ortskerne und die Besonderheiten der einzelnen Stadtteile nicht vernachlässigt werden.“

Neben diesen spannungsgeladenen Themen behandelte der Ortsbeirat allerdings auch einen erfreulichen Tagesordnungspunkt. Die Beete rund um den Brunnen am Schloss sind vor Kurzem mit Rosen neu bepflanzt worden. „Da müssen wir die Servicebtriebe der Stadt wirklich loben“, sagte Erben. Auch hier habe es zwar ein paar Schwierigkeiten gegeben, das Resultat aber könne sich sehen lassen. „Inzwischen nutzen sogar Hochzeitsgesellschaften das Umfeld des Brunnens zur Feier. Das ist schön“, freut er sich. „Auf Dauer wird das ein Schmuckkästchen für Engers.“ Rhein-Zeitung, Neuwied vom Samstag, 23. April 2011, Seite 20. Von Florian Schmidt

 

Engers wartet auf die zugesagte Buga-Gestaltung

Tourismus Ortsvorsteher kritisiert Stadtverwaltung

Von unserem Redakteur

Am kommenden Freitag beginnt die Bundesgartenschau in Koblenz. Da muss es die Engerser Ortsbeiräte besonders schmerzen, wenn sie an die nicht öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Engers vom 28. April 2010 denken. Die Tagesordnung hatte einen Punkt: Gestaltung der Engerser Rheinanlagen zur Buga 2011. Die Verwaltung informierte, dass das Thema der Stadt Neuwied bei der Buga die Gärten des Rheins zwischen Sayn und Wied seien. Und dazu gehörten eben auch die Rheinanlagen Engers.

Anschließend ging es konkret um Gestaltungsmaßnahmen, die bis zur Bundesgartenschau abgeschlossen sein sollten. Das ernüchternde Fazit von Ortsvorsteher Richard Erben fast ein Jahr später: „Vieles ist nicht gemacht worden.“

Steinerne Bankanlagen sollten erneuert werden, sind es aber nicht. Die Rheinuferböschung wollte man nach erfolgtem Schnitt im Frühjahr 2010 „ruhen lassen“, um den „naturbelassenen Aspekt“ darzustellen. Nun ist die Uferböschung sehr naturbelassen. Erben: „Sie ist zugewuchert.“ Dann ist da der „private Busbahnhof“ von Engers: Auf der Werftstraße parken regelmäßig rund zehn bis zwölf Kleintransporter eines privaten Personenbeförderungsunternehmens. Der Ortsbeirat beklagte das wenig einladende Bild und regte an, hier eine Kurzzeitparkzone auszuweisen. Erben: „Passiert ist nichts.“

Ein weiteres Dauerthema: ein behindertengerechter Zugang zum Rhein. Ortsvorsteher Erben. „Rollstuhlfahrer kommen an den Rhein, aber wegen des Anstiegs nicht wieder hoch.“

Verschönern wollten alle Beteiligten der Sitzung den beliebten „Grauen Turm“. Hier wollte man Kletterrosen an einem geeigneten Befestigungssystem blühen lassen. Doch auch die Rosen gibt es nicht. Ein guter Vorschlag war auch, am Aussichtspunkt „Duckesje“ während der Buga Bänke aufzustellen. Die Verwaltung wollte dazu die Eigentumsverhältnisse am Standort mit Rheinblick klären lassen. Und heute? Ein formschönes Gerüst begrüßt diejenigen, die von Ausflugsschiffen aus auf das „Duckesje“ blicken. Am Aufgang zum Aussichtspunkt in den Rheinanlagen erfreuen eine renovierungsbedürftige Bank und eine bröckelnde Betonmauer die Gäste. Und auch bei einem Dauerärgernis wartet Richard Erben auf Hilfe der Stadt: „Wir brauchen Kontrollen durch Ordnungsamtsmitarbeiter in den Rheinanlagen wegen des Hundedrecks.“ „Nur noch ekelig“ sei der Zustand, so Erben: „Ein Schild mit ,Saubere Pfoten Neuwied' hält die wenigen, aber unbelehrbaren Hundehalter nicht auf.“

Angesichts der kostspieligen und unzumutbaren Beseitigung von Abfall und Hundekot in den Anlagen durch Mitarbeiter der SBN sollte eher Geld für Ordnungsamtsmitarbeiter ausgegeben werden, die den besagten Hundehalter ein saftige Strafe aufbrummen.

Das sei laut Erben auch deshalb nötig, weil sich rumspreche, dass in Engers nicht kontrolliert werde und so verantwortungslose Hundehalter angelockt würden.

Rhein-Zeitung, Neuwied vom Mittwoch, 13. April 2011, Seite 21, von Mirko Kaiser

  

 

 

  

 

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, unterstützen der Ortsbeirat, Vereine  Parteien und Engerser, die Umgestaltungspläne des historischen Marktplatzes von Engers.

Durch Rosenbeete, Sträucher und Findlinge, wird dieser zentrale Platz von Engers eine schöne Aufwertung erleben.

Die nächste Aufgabe wird die Instandsetzung des desolaten Martinsbrunnens sein.

Auch ist geplant, links neben der Eisdiele auf dem Weg zum Marktplatz, einen Fahrradständer zu montieren.

Es wurde sich darum gekümmert! 

 

Rhein-Zeitung 05.11.2010

Der Ortsvorsteher Richard Erben, traf sich mit Vertreter der Polizei, Jugendamt und des Heinrich-Haus, um eine gemeinsame Lösung zu finden.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

 

      

Im Oktober 2010 wird nun die Beleuchtung in den Rheinanlagen nach weit über einem Jahr mit Ortsterminen, Anschreiben und Telefonaten durch den Ortsvorstehers Richard Erben , endlich von der SÜWAG instandgesetzt.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

       

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard  Erben, wurde im August 2010 die Aktion „Fuß vom Gas“ zum Schutz unserer Schulkinder durch den Ortsbeirat Engers durchgeführt.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

   

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, wurden im September 2010 Handläufe an den Friedhofseingängen in der Klosterstr. montiert.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

  

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, wurde im August 2010 der Bordstein im Eingangsbereich der Ev. Kirche für Rollstuhlfahrer und Rollatorbenutzer  abgesenkt. 

Es wurde sich darum gekümmert!

 

        

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, fand August 2010 die seit Jahren im „Alten Rathaus“ abgestellte Klosterglocke auf dem Neubau des „Musikerhof Engers“ der "Landesmusikakademie Rheinland Pfalz" ihre neue Heimat. Der Spendenaufruf an Bevölkerung, Vereine und Firmen ermöglichte die Errichtung eines neuen Glockenturmes auf dem Gebäude.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

 

      

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, wurden nun im August 2010 die seit langem fehlenden Pflastersteine in Teilen der "Alten Schloßstr." erneuert sowie die Lücken im Verbund wieder aufgefüllt.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

                 

Ein Mitbürger reklamierte das nach erfolgten Straßenarbeiten, Regenwasser nicht mehr Abfließen kann und in seinen Keller sickert. Nach dem Ortstermin des Ortsvorstehers Richard Erben im August 2010, erfolgte zwei Tage später ein weiterer mit den SBN.  Dem Bürger wurde geholfen.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

          

Bürgergespräch des Ortsvorstehers Richard Erben,  im "Musikerviertel", Roderweg und Siedlung. Themen waren das Parkproblem, Befestigung des Straßenseitestreifens, der Zustand des Spielplatzes und die Raserei in den engen Straßen. Einige Punkte konnten noch nicht endgültig abgearbeitet werden. Ein weiterer Termin ist notwendig.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

                          

                  

Auf Anregung des Ortsvorstehers Richard Erben, ist im Juli 2010 damit begonnen worden das „Alte Rathaus“ nach jahrzehntelanger Benutzung ohne größere Erhaltungsarbeiten wieder instandzusetzen. Viele der Arbeiten werden wohl wegen der angespannten Haushaltslage der Kommune in Eigenleistung erfolgen. Auch wird es ohne einen Spendenaufruf an die Engerser Bevölkerung nicht gehen. Der desolate Zustand des Gebäudes erfordert ein schnelles Handeln. Das „Alte Rathaus“ wird schließlich von allen Vereinen, politischen Parteien und den Bürgern genutzt. Hier gilt es für alle mit anzupacken.

Bevor in Engers neue Denkmäler errichtet werden, sollten zuerst die vorhandenen erhalten werden.       Unser "Altes Rathaus" ist so ein Denkmal !

Es wurde sich darum gekümmert!

 

Der Ortsvorsteher Richard Erben ist Mitglied der Arbeitsgruppe zur Erhaltung des Wasserturms.

Das Wahrzeichen wurde seinerzeit leichtfertig von Leuten die keinerlei Bezug zur Engerser Geschichte hatten für 1,-  DM verramscht. Nun gilt es mit vereinten Kräften diesen geschichtlichen Fehler zu korrigieren.

Man darf jedoch dadurch keinesfalls die anderen Aufgaben, wie zum Beispiel den Erhalt des „Alten Rathaus“ gefährden.

Info zum Wasserturm auch unter: www.Wasserturm-Engers.de

Es wurde sich darum gekümmert !

 

Das bekannte "Problem"  in der Rheinanlage unterhalb des Altenzentrums wurde von Ortsvorsteher Richard Erben über die Sommermonate 2010 durch Einzelgespräche stark entschärft.

Es wurde sich darum gekümmert !

 

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, befasste sich der Ortsbeirat Engers bereits zweimal, Frühjahr und Sommer 2010, mit dem Standort des Glascontainers auf dem Parkplatz an der Kirche. Nach einem Ortstermin durch den Ortsvorsteher Erben mit den Anwohnern und einem weiteren, mit den Vertretern der SPD und der FWG des Ortsbeirats, muss nun schnellst möglichst eine Lösung gefunden werden. Zumal es bereits zu Handgreiflichkeiten und Strafanzeigen gekommen ist.

 Es wurde sich darum gekümmert!            Der neuer Standort ist am Netto-Markt.

 


 

Auf Initiative des Ortsvorstehers Richard Erben, wurde die zugewucherte Uferböschung der Rheinanlage in Engers, nach langer Zeit im März 2010 endlich freigeschnitten.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

 

Schandfleck und Gefahrenpunkt auf der Bendorfer Str. Ortsvorsteher Richard Erben steht in Verhandlungen wegen einer Sicherheitsprüfung durch das Bauamt der Stadverwaltung Neuwied.

Gefährung der Öffentlichkeit und der Einhaltung der Brandschutzbestimmungen.

Es wurde sich darum gekümmert !

 

        

Es wurde sich darum gekümmert!     Ohne Pressebericht und Selbstdarstellung !!!

 

  

Es wurde sich darum gekümmert!     Und nicht erst nach der Fertigstellung !!!

 

 

Aktion „Sauberes Engers“ auf Initiative von Richard Erben mit Vereinen und Bürgern von Engers im Frühjahr 2009.

Es wurde sich darum gekümmert!

 

Bürgerinfogespräch am 15. März 2009 auf Initiative von Richard Erben mit Prof. Dr. Hofmann Göttig in Schloß Engers. Thema - Schloß Engers -Bilanz und Perspektive 

Es wurde sich darum gekümmert!

 

SPD Ortsverein Engers  | E-Mail:SPD-Ortsverein@Engers-Rhein.de